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Wetter- und Klimadaten
Funkwetter-Bericht
Siegerland und Bundesweit

Wetterdatenquelle: https://wetterlabs.de/wetter_siegen/5_tage/

Wetter Siegerland und Nachbargebiete aktuell

Weather Data Source: wetter in Siegen

Wetterbericht vom: 12.04.2026 10:23 Uhr

In der Nacht und am Morgen ist es bedeckt mit einzelnen Aufhellungen. Am Nachmittag zieht das Wetter weiter zu und es bleibt bedeckt. Die Wolken verdecken ganztags die Sonne. Es werden Temperaturen mit einem Tageshöchstwert bis zu 13 °C erwartet. In der Nacht zum Sonntag weht eine schwache Brise (12 bis 20 km/h). Tagsüber weht ein leiser Zug (1 bis 7 km/h). Vereinzelt treten Böen mit bis zu 24 km/h auf. Der Wind kommt nachts aus Nord-West, morgens aus Westen und nachmittags aus Süd-West. Die Wettervorhersage in Siegen für Sonntag ist stabil und sollte zutreffen.

Quelle: meteoblue.com


Wetter in Gosenbach vom: 12.04.2026 10:23 Uhr

Blick in Richtung Südwest auf die Höhen des Giebelwaldes.
Locator: JO30XU - Höhe: 364m üNHN
Temperatur: 7,7°C | Luftdruck: 1018,58 mbar | rel. Luftfeuchte: 69% | abs. Luftfeuchte: 5,59 g/m3
Foto: DO1EME

Wetter Deutschland aktuell

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Wetterbericht vom: 12.04.2026 10:23 Uhr

Der Ausläufer eines Tiefs bei Schottland hat Deutschland von Westen erreicht und sorgt für unbeständiges Wetter. Rückseitig fließt erwärmte Meeresluft polaren Ursprungs ein.

STARK-/DAUERREGEN: Bis heute Vormittag im Südwesten Baden-Württembergs räumlich sehr eng begrenzt Regenmengen um oder etwas über 20 l/qm in 6 bis 12 Stunden.

NEBEL: In der Nacht zum Montag im Süden stellenweise dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 m.

Aussichten: Im Nordwesten zeitweise Sonne, sonst gebietsweise Regen. In der Nacht im Süden örtlich Nebel. Am Montag weiterhin gebietsweise Regen, teils schauerartig. Heute vor allem Nordwesten, mitunter auch in Südostbayern teils heiter, teils wolkig und trocken. Sonst wechselnd bis stark bewölkt und vom Südwesten bis in den Osten gebietsweise Regen, besonders im Südwesten in der ersten Tageshälfte mitunter kräftig. Höchsttemperaturen bei längerem Regen um 10 Grad, sonst 12 bis 18 Grad. Überwiegend schwacher, örtlich mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag meist stark bewölkt, zeitweise Regen, nur im Nordwesten sowie im Südosten regional Auflockerungen und meist trocken. Abkühlung auf 8 bis 3 Grad. Am Montag im Südosten, später auch im Osten längere sonnige und trockene Abschnitte. Auch im äußersten Nordwesten kaum Regen, sonst bei starker Bewölkung verbreitet Regen, im Süden später Schauer und einzelne Gewitter möglich. Maxima 9 bis 15, im Osten und Südosten 15 bis 21 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Nord bis Ost, in der Osthälfte stark böig. Im Südwesten später Winddrehung auf westliche Richtungen. In der Nacht zum Dienstag stark bewölkt und gebietsweise Regen, teils schauerartiger mit einzelnen Gewittern. Im Osten wolkig und meist niederschlagsfrei. Später auch im Westen wieder nachlassender Regen und Aufklaren. Tiefsttemperaturen zwischen 8 und 3 Grad. Am Dienstag viele Wolken und gebietsweise Regen oder Schauer, im Verlauf in den Osten und Südosten zurückziehend. Im Westen auch trocken und länger Sonnenschein. Höchsttemperatur zwischen 16 und 19 Grad im Westen, in der Lausitz bis 17 Grad, sonst zwischen 12 und 15 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordwest, gelegentlich böig auflebend. In der Nacht zum Mittwoch im Osten und Süden noch gebietsweise Regen, nachlassend. Sonst von Westen und Nordwesten Wolkenauflockerungen und teils gering bewölkt, örtlich Nebel. Tiefstwerte 8 bis 0 Grad. Bei längerem Aufklaren im Westen gebietsweise Frost in Bodennähe. Am Mittwoch wolkig, vor allem vom Westen bis zur Mitte teils auch sonnig und überwiegend trocken. Bevorzugt im Süden und Osten örtlich Schauer oder Gewitter möglich. Temperaturanstieg auf 14 bis 18 Grad, an den Küsten etwas kühler. Schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag unterschiedlich bewölkt, stellenweise Schauer, vielfach aber trocken. Örtlich Nebel. Tiefstwerte meist 7 bis 3 Grad.

Quelle: dwd.de

Bft = Beaufort(skala) - Ausspr.: Bufor

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Meteorologie FAQ    A-Z


  • Gewitter bilden sich, wenn starke Sonneneinstrahlung Wasser verdunsten lässt und eine große Menge feuchtwarmer Luft aufsteigt: Eine Gewitterwolke entsteht. Durch den Auftrieb der warmen Luft werden die Wassertröpfchen in der Wolke weit nach oben gewirbelt. Die Tropfen reiben aneinander und laden sich dadurch elektrisch auf. Vermutlich sammelt sich die positive Ladung im oberen Teil der Wolke, die negative Ladung im unteren Teil. So baut sich eine immer größere Spannung auf (100 Millionen Volt), die sich schließlich in einem Blitz entlädt. Dabei fließt elektrischer Strom (mehrere 100.000 Ampere). Durch die gewaltige Hitze dehnt sich die Luft um den Blitz mit einem gewaltigen Knall aus, ähnlich einer Explosion. Dieses laute Krachen bezeichnen wir als Donner.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur, Wind und Feuchtigkeit.
  • Messmethoden: Das Blitzortungssystem besteht aus einem Sensoren-Netzwerk, welches die elektromagnetische Strahlung misst, die Blitze aussenden. Aus diesen Daten werden der exakte Entladungsort und die Stärke, Polarität und weitere Parameter von Blitzen berechnet. Das Ergebnis sind detaillierte und präzise Blitzdaten.
  • Quelle: pixabay.com


    Donner Audiodatei

  • Mit Luftdruck wird der von der Masse der Luft unter der Wirkung der Erdanziehung ausgeübte Druck bezeichnet. Er ist definiert als das Gewicht der Luftsäule pro Flächeneinheit vom Erdboden bis zur äußeren Grenze der Atmosphäre.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur, Wind und Höhe.
  • Messmethoden: Dosenbarometer (am gebräuchlichsten), Flüssigkeitsbarometer und elektronische Sensoren.
  • Angaben in Hektopascal (hPa) - 1 hPa = 1 mbar | Der mittlere Luftdruck beträgt in Meereshöhe 1013,25 hPa.
  • Tiefdruck bis 1013 hPa | Hochdruck > 1013 hPa.
  • Gesundheit: Wetterfühlige Menschen leiden bei Tiefdruck u.a. unter Herz-Kreislaufbeschwerden, Gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit u.s.w.
  • Eine Isobar ist eine Linie auf einer Wetterkarte, die Orte mit gleichem Luftdruck verbindet. Sie hilft, Hoch- und Tiefdruckgebiete zu identifizieren und das Wettergeschehen zu verstehen. Isobaren werden in meteorologischen Wetterkarten verwendet, um den Luftdruckverlauf darzustellen.
  • Isobarenkarte - Die schwarzen Linien kennzeichnen Gebiete mit gleichem Luftdruck.
    Quelle: weltderphysik.de
  • Die Luftfeuchtigkeit oder Luftfeuchte ist der Masseanteil des gasförmigen Wasserdampfs in Luft. In der Luft schwebendes flüssiges Wasser (Regen, Nebel, Schnee) werden der Luftfeuchtigkeit nicht zugerechnet. In Abhängigkeit von Temperatur und Druck kann ein gegebenes Luftvolumen nur eine gewisse Höchstmenge Wasserdampf enthalten. Die relative Luftfeuchtigkeit (rF) beträgt dann 100 %.
    Die absolute Luftfeuchte (pw) ist die tatsächliche Menge Wasser im Luftvolumen.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur.
  • Messmethoden: Absorptionshygrometer (am gebräuchlichsten), Sensoren, u.v.a.
  • Angaben in Prozent (%) für relative Luftfeuchte rF.
  • Angaben in Gramm pro Kubikmeter (g/m3) für absolute Luftfeuchte pw.
  • Temperatur der bodennahen Atmosphäre. Gemessen wird freistehend im Schatten in 2m Höhe.
  • Messmethoden: Ausdehnungsthermometer (Alkohol oder Quecksilber). Elektronische Messfühler (Thermoelemente).
  • Angaben in Grad Celcius (°C) | Kelvin (K) = [°C + 273,15]  | Grad Fahrenheit (°F) = [(°C x 1,8) + 32]
  • Die Luft hat in bodennahen Schichten der Atmosphäre folgende Zusammensetzung:
    78,08% Stickstoff (N2)
    20,94% Sauerstoff (O2)
    0,93% Argon (Ar)
    0,04% Kohlenstoffdioxid (CO2)

    Sowie:
    Wasserdampf, dessen Gehalt in der Atmosphäre zeitlich sowie regional schwankt und im Mittel 0,4 % beträgt,
    Staubpartikel,
    Aerosole (kleine, in der Luft schwebende feste und flüssige Partikel),
    Schwefel- und Stickstoffverbindungen,
    flüchtige organische Verbindungen (VOC),
    Ozon (Sekundärprodukt, regionale und zeitliche Unterschiede),
    in der Atmosphäre erzeugte Radikale.
  • Beeinflussung durch: Höhe, natürlicher und zivilisationsbedingter Klimawandel.
  • Nebel besteht aus kondensiertem Wasserdampf in der bodennahen Luftschicht. Die dabei in der Luft schwebenden, gewöhnlich mikroskopisch kleinen Wassertröpfchen verringern die Sichtweite in Bodennähe.
  • Nebel kann sich bei Abkühlung unter den Taupunkt, bei Zunahme des Wasserdampfes durch Verdunstung und /oder Mischung von feuchtwarmer mit kalter Luft bilden. Auch eine Kombination dieser Prozesse ist möglich.
  • Die Bezeichnung Nebel wird gewöhnlich dann verwendet, wenn die Sichtweite in Bodennähe unter einen Kilometer absinkt, wobei die relative Luftfeuchte nahe der Sättigung (100%) liegt.
  • Unter dem Begriff "Niederschlag" versteht man in der Meteorologie die Ausscheidung von Wasser aus der Atmosphäre im flüssigen und/oder festen Aggregatzustand, die man am Erdboden messen oder beobachten kann.
  • Messmethoden: Niederschlagsmesser (Ombrometer). Dabei wird eine Niederschlagsmenge über einen definierten Zeitraum erfasst.
  • Angaben in Millimeter (mm) meteorologisch korrekt oder Liter pro Quadratmeter (L/m2) landläufig. 1 mm = 1 L/m2.
  • Als Taupunkt bezeichnet man die Temperatur von feuchter Luft, die unterschritten werden muss, damit sich Wasserdampf als Tau oder Nebel abscheiden kann.
  • Messmethoden: Taupunktspiegelhygrometer
  • Angaben in Grad Celcius (°C) | Kelvin (K) = [°C + 273,15]  | Grad Fahrenheit (°F) = [(°C x 1,8) + 32]
  • Unter Windgeschwindigkeit ist die horizontale Verlagerungsgeschwindigkeit der Luftteilchen zu verstehen. Da die Windgeschwindigkeit sowie die Windrichtung von der Beschaffenheit der Bodenoberfläche beeinflusst werden kann, wird sie gewöhnlich in 10 m Höhe über dem Boden gemessen und berechnet.
  • Beeinflussung durch: Umgebung.
  • Messmethoden: Anemometer (am gebräuchlichsten).
  • Angaben in Kilometer pro Stunde (km/h), nautische Knoten (kn) [1 kn = 1,852 km/h] , Meter pro Sekunde (m/s) [1 m/s = 3,6 km/h].
  • Als Windstärke bezeichnet man den anhand der Auswirkungen des Windes auf die Wasseroberfläche oder auf Objekte an Land geschätzten Stärkewert. In der international vereinbarten 13-teiligen Beaufort-Skala sind jedem Stärkewert Windgeschwindigkeitsbereiche zugeordnet.