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Funkwetter-Bericht
Siegerland und Bundesweit

Wetterdatenquelle: https://wetterlabs.de/wetter_siegen/5_tage/

Wetter Siegerland und Nachbargebiete aktuell

Weather Data Source: wetter in Siegen

Wetterbericht vom: 26.07.2026 10:22 Uhr

Die Wettervorhersage für Siegen verspricht heute folgendes Bild: Die Höchstwerte erreichen 23°C, die Tiefstwerte liegen bei 14°C. Wir erwarten anhaltende Regenfälle. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 97%. Der Wind erreicht in Böen bis zu 49 km/h.

Am Montag ändern sich die Bedingungen leicht. In Siegen prognostizieren die Modelle einen meist bewölkten Himmel. Vereinzelt kommt auch mal die Sonne zum Vorschein. Dabei klettern die Thermometer auf maximal 21°C, die Tiefstwerte liegen bei etwa 15°C. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 44%.

Quelle: wetterblick.com


Wetter in Gosenbach vom: 26.07.2026 10:22 Uhr

Blick in Richtung Südwest auf die Höhen des Giebelwaldes.
Locator: JO30XU - Höhe: 364m üNHN
Temperatur: 22,8°C | Luftdruck: 1004,80 mbar | rel. Luftfeuchte: 56% | abs. Luftfeuchte: 11,39 g/m3
Foto: DO1EME

Wetter Deutschland aktuell

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Wetterbericht vom: 26.07.2026 10:22 Uhr

Heute im Norden teils kräftige und gewittrige Regenfälle. Im Süden ebenfalls einzelne Schauer und Gewitter. Am heutigen Sonntag im Norden zeitweise stark bewölkt mit schauerartigem Regen, teils gewittrig verstärkt, am Nachmittag auf die nördliche Mitte übergreifend. Südlich der Donau ebenfalls viele Wolken sowie einzelne Schauer und Gewitter. Dazwischen heiter bis sonnig und weitgehend trocken. Höchstwerte in der Nordwesthälfte 19 bis 26, in der Südosthälfte 25 bis 32 Grad. Mäßiger, gebietsweise auch böig auffrischender Wind aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag wolkig bis stark bewölkt, in der Nordhälfte zeitweise schauerartiger Regen, lokal gewittrig. Nach Süden hin nur einzelne Schauer oder Gewitter. Tiefstwerte 20 bis 12 Grad, am kühlsten im Nordwesten.

Am Montag anfangs in der Osthälfte noch Schauer und Gewitter, rasch abziehend und nachlassend. Nach vorübergehend verbreiteter Aufheiterung zunehmend Quellbewölkung mit einzelnen Schauern am Nachmittag und Abend. Höchstwerte in der Nordosthälfte 19 bis 24, in der Südwesthälfte 24 bis 29 Grad. Mäßiger bis frischer, im Nordosten stark böiger, an der Ostsee teils stürmischer Nordwestwind. In der Nacht zum Dienstag im Norden und Osten wolkig, vereinzelt ein paar Tropfen Regen, sonst gering bewölkt oder klar und trocken. Tiefstwerte zwischen 15 und 9 Grad.

Am Dienstag im Norden und Nordosten durchziehende Wolkenfelder, örtlich etwas Regen bei Höchstwerten zwischen 21 und 26 Grad. Im großen Rest des Landes viel Sonnenschein bei 26 bis 31, am Oberrhein bis 33 Grad. In der Nordhälfte schwacher bis mäßiger Wind um West, in der Südhälfte schwachwindig. In der Nacht zum Mittwoch gering bewölkt oder klar und niederschlagsfrei. Tiefstwerte zwischen 20 und 11 Grad.

Am Mittwoch im Nordosten ein paar Quellwolken, sonst verbreitet sonnig, am Alpenrand am Nachmittag vereinzelt Gewitter. Höchstwerte an den Küsten meist knapp unter 30, sonst 30 bis 35, am Rhein bis zu 37 Grad. Schwacher Wind, meist aus Süd bis Südwest. In der Nacht zum Donnerstag gering bewölkt oder klar. Tiefstwerte in den Ballungszentren im Westen und Südwesten um 22, sonst 20 bis 16, in einigen Tälern bis 14 Grad.

Quelle: dwd.de

Bft = Beaufort(skala) - Ausspr.: Bufor

Positionsangabe
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Meteorologie FAQ    A-Z


  • Gewitter bilden sich, wenn starke Sonneneinstrahlung Wasser verdunsten lässt und eine große Menge feuchtwarmer Luft aufsteigt: Eine Gewitterwolke entsteht. Durch den Auftrieb der warmen Luft werden die Wassertröpfchen in der Wolke weit nach oben gewirbelt. Die Tropfen reiben aneinander und laden sich dadurch elektrisch auf. Vermutlich sammelt sich die positive Ladung im oberen Teil der Wolke, die negative Ladung im unteren Teil. So baut sich eine immer größere Spannung auf (100 Millionen Volt), die sich schließlich in einem Blitz entlädt. Dabei fließt elektrischer Strom (mehrere 100.000 Ampere). Durch die gewaltige Hitze dehnt sich die Luft um den Blitz mit einem gewaltigen Knall aus, ähnlich einer Explosion. Dieses laute Krachen bezeichnen wir als Donner.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur, Wind und Feuchtigkeit.
  • Messmethoden: Das Blitzortungssystem besteht aus einem Sensoren-Netzwerk, welches die elektromagnetische Strahlung misst, die Blitze aussenden. Aus diesen Daten werden der exakte Entladungsort und die Stärke, Polarität und weitere Parameter von Blitzen berechnet. Das Ergebnis sind detaillierte und präzise Blitzdaten.
  • Quelle: pixabay.com


    Donner Audiodatei

  • Mit Luftdruck wird der von der Masse der Luft unter der Wirkung der Erdanziehung ausgeübte Druck bezeichnet. Er ist definiert als das Gewicht der Luftsäule pro Flächeneinheit vom Erdboden bis zur äußeren Grenze der Atmosphäre.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur, Wind und Höhe.
  • Messmethoden: Dosenbarometer (am gebräuchlichsten), Flüssigkeitsbarometer und elektronische Sensoren.
  • Angaben in Hektopascal (hPa) - 1 hPa = 1 mbar | Der mittlere Luftdruck beträgt in Meereshöhe 1013,25 hPa.
  • Tiefdruck bis 1013 hPa | Hochdruck > 1013 hPa.
  • Gesundheit: Wetterfühlige Menschen leiden bei Tiefdruck u.a. unter Herz-Kreislaufbeschwerden, Gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit u.s.w.
  • Eine Isobar ist eine Linie auf einer Wetterkarte, die Orte mit gleichem Luftdruck verbindet. Sie hilft, Hoch- und Tiefdruckgebiete zu identifizieren und das Wettergeschehen zu verstehen. Isobaren werden in meteorologischen Wetterkarten verwendet, um den Luftdruckverlauf darzustellen.
  • Isobarenkarte - Die schwarzen Linien kennzeichnen Gebiete mit gleichem Luftdruck.
    Quelle: weltderphysik.de
  • Die Luftfeuchtigkeit oder Luftfeuchte ist der Masseanteil des gasförmigen Wasserdampfs in Luft. In der Luft schwebendes flüssiges Wasser (Regen, Nebel, Schnee) werden der Luftfeuchtigkeit nicht zugerechnet. In Abhängigkeit von Temperatur und Druck kann ein gegebenes Luftvolumen nur eine gewisse Höchstmenge Wasserdampf enthalten. Die relative Luftfeuchtigkeit (rF) beträgt dann 100 %.
    Die absolute Luftfeuchte (pw) ist die tatsächliche Menge Wasser im Luftvolumen.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur.
  • Messmethoden: Absorptionshygrometer (am gebräuchlichsten), Sensoren, u.v.a.
  • Angaben in Prozent (%) für relative Luftfeuchte rF.
  • Angaben in Gramm pro Kubikmeter (g/m3) für absolute Luftfeuchte pw.
  • Temperatur der bodennahen Atmosphäre. Gemessen wird freistehend im Schatten in 2m Höhe.
  • Messmethoden: Ausdehnungsthermometer (Alkohol oder Quecksilber). Elektronische Messfühler (Thermoelemente).
  • Angaben in Grad Celcius (°C) | Kelvin (K) = [°C + 273,15]  | Grad Fahrenheit (°F) = [(°C x 1,8) + 32]
  • Die Luft hat in bodennahen Schichten der Atmosphäre folgende Zusammensetzung:
    78,08% Stickstoff (N2)
    20,94% Sauerstoff (O2)
    0,93% Argon (Ar)
    0,04% Kohlenstoffdioxid (CO2)

    Sowie:
    Wasserdampf, dessen Gehalt in der Atmosphäre zeitlich sowie regional schwankt und im Mittel 0,4 % beträgt,
    Staubpartikel,
    Aerosole (kleine, in der Luft schwebende feste und flüssige Partikel),
    Schwefel- und Stickstoffverbindungen,
    flüchtige organische Verbindungen (VOC),
    Ozon (Sekundärprodukt, regionale und zeitliche Unterschiede),
    in der Atmosphäre erzeugte Radikale.
  • Beeinflussung durch: Höhe, natürlicher und zivilisationsbedingter Klimawandel.
  • Nebel besteht aus kondensiertem Wasserdampf in der bodennahen Luftschicht. Die dabei in der Luft schwebenden, gewöhnlich mikroskopisch kleinen Wassertröpfchen verringern die Sichtweite in Bodennähe.
  • Nebel kann sich bei Abkühlung unter den Taupunkt, bei Zunahme des Wasserdampfes durch Verdunstung und /oder Mischung von feuchtwarmer mit kalter Luft bilden. Auch eine Kombination dieser Prozesse ist möglich.
  • Die Bezeichnung Nebel wird gewöhnlich dann verwendet, wenn die Sichtweite in Bodennähe unter einen Kilometer absinkt, wobei die relative Luftfeuchte nahe der Sättigung (100%) liegt.
  • Unter dem Begriff "Niederschlag" versteht man in der Meteorologie die Ausscheidung von Wasser aus der Atmosphäre im flüssigen und/oder festen Aggregatzustand, die man am Erdboden messen oder beobachten kann.
  • Messmethoden: Niederschlagsmesser (Ombrometer). Dabei wird eine Niederschlagsmenge über einen definierten Zeitraum erfasst.
  • Angaben in Millimeter (mm) meteorologisch korrekt oder Liter pro Quadratmeter (L/m2) landläufig. 1 mm = 1 L/m2.
  • Ombrometer
    rain[e]observer LAMBRECHT meteo
    Infos zum Produkt auf lambrecht.net
  • Als Taupunkt bezeichnet man die Temperatur von feuchter Luft, die unterschritten werden muss, damit sich Wasserdampf als Tau oder Nebel abscheiden kann.
  • Messmethoden: Taupunktspiegelhygrometer
  • Angaben in Grad Celcius (°C) | Kelvin (K) = [°C + 273,15]  | Grad Fahrenheit (°F) = [(°C x 1,8) + 32]
  • Hochpräzises Taupunktspiegel-Hygrometer
    S8000-100 Michell Instruments
  • Unter Windgeschwindigkeit ist die horizontale Verlagerungsgeschwindigkeit der Luftteilchen zu verstehen. Da die Windgeschwindigkeit sowie die Windrichtung von der Beschaffenheit der Bodenoberfläche beeinflusst werden kann, wird sie gewöhnlich in 10 m Höhe über dem Boden gemessen und berechnet.
  • Beeinflussung durch: Umgebung.
  • Messmethoden: Anemometer (am gebräuchlichsten).
  • Angaben in Kilometer pro Stunde (km/h), nautische Knoten (kn) [1 kn = 1,852 km/h] , Meter pro Sekunde (m/s) [1 m/s = 3,6 km/h].
  • Als Windstärke bezeichnet man den anhand der Auswirkungen des Windes auf die Wasseroberfläche oder auf Objekte an Land geschätzten Stärkewert. In der international vereinbarten 13-teiligen Beaufort-Skala sind jedem Stärkewert Windgeschwindigkeitsbereiche zugeordnet.