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Wetterdatenquelle: https://wetterlabs.de/wetter_siegen/5_tage/

Wetter Siegerland und Nachbargebiete aktuell

Weather Data Source: wetter in Siegen

Wetterbericht vom: 06.09.2026 11:03 Uhr

Die Wettervorhersage für Siegen verspricht heute folgendes Bild: Die Höchstwerte erreichen 20°C, die Tiefstwerte liegen bei 8°C. Wir erwarten einen Mix aus Sonne und Wolken. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 81%. Der Wind erreicht in Böen bis zu 29 km/h.

Am Montag ändern sich die Bedingungen leicht. In Siegen prognostizieren die Modelle einen Mix aus Sonne und Wolken. Dabei klettern die Thermometer auf maximal 27°C, die Tiefstwerte liegen bei etwa 14°C. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 32%.

Quelle: wetterblick.com


Wetter in Gosenbach vom: 06.09.2026 11:04 Uhr

Blick in Richtung Südwest auf die Höhen des Giebelwaldes.
Locator: JO30XU - Höhe: 364m üNHN
Temperatur: 16,7°C | Luftdruck: 1027,60 mbar | rel. Luftfeuchte: 68% | abs. Luftfeuchte: 9,66 g/m3
Foto: DO1EME

Wetter Deutschland aktuell

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Wetterbericht vom: 06.09.2026 11:03 Uhr

An der Ostsee noch Windböen. Sonst ruhiges, tagsüber oft heiteres Hochdruckwetter. Heute tagsüber im Nordosten wechselnd bewölkt, sonst neben lockeren Wolkenfeldern viel Sonnenschein, trocken. Höchsttemperaturen zwischen 19 Grad an den Küsten und bis zu 29 Grad am Oberrhein. Anfangs an der Ostsee noch böiger Westwind, sonst schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag im Westen und Nordwesten zunehmend bewölkt, einzelne Schauer. Im Osten und Südosten meist noch gering bewölkt, niederschlagsfrei. Temperaturrückgang auf 16 bis 7 Grad.

Am Montag wechselnd, im Südosten zunächst gering bewölkt. Vor allem im Süden und der Mitte vereinzelt kurze Schauer. Im südlichen Schwarzwald und am Alpenrand einzelne starke Gewitter nicht ausgeschlossen. Abends im Nordwesten Bewölkungsverdichtung. Erwärmung auf 20 bis 26 Grad im Norden, sonst 25 bis 33 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein. Mäßiger, im Bergland und an der See auch stark böiger Wind aus südwestlichen Richtungen. In der Nacht zum Dienstag im Südosten gering bewölkt oder klar, meist abklingende Schauer und Gewitter, von Nordwesten zunehmend bewölkt, ausgangs der Nacht an der Nordsee erste Schauer. Abkühlung auf 17 bis 11 Grad.

Am Dienstag überwiegend bewölkt, von Nordwesten bis in die Mitte hinein Regen. Im Südosten zunächst trocken und viel Sonne, am Abend aufziehende Schauer und Gewitter mit Sturmböen und Hagel. Dort 25 bis 29, sonst 19 bis 24 Grad. Im Süden abseits von Gewittern schwachwindig, sonst mäßiger Wind aus Südwest, im Küstenumfeld zeitweise stark böig. In der Nacht zum Mittwoch bewölkt, auch auf den Süden und Südosten allmählich übergreifender Regen. Abkühlung auf 14 bis 9 Grad.

Am Mittwoch im Südosten zeitweise Regen, an den Alpen länger andauernd. In Küstennähe Schauer, in Nordseenähe kurze Gewitter mit Sturmböen. Ansonsten Auflockerungen und nur selten Schauer. Mit 17 bis 21 Grad merklich kühler als zuvor. Mäßiger, im Nordwesten frischer Wind um West, an der Nordsee stürmische Böen. In der Nacht zum Mittwoch an der Küste weitere Schauer mit stürmischen Böen, an der Nordsee kurze Gewitter. An den Alpen noch etwas Regen. Sonst oft klar. Temperaturminima 12 bis 7, an der See um 14 Grad.

Quelle: dwd.de

Bft = Beaufort(skala) - Ausspr.: Bufor

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Meteorologie FAQ    A-Z


  • Gewitter bilden sich, wenn starke Sonneneinstrahlung Wasser verdunsten lässt und eine große Menge feuchtwarmer Luft aufsteigt: Eine Gewitterwolke entsteht. Durch den Auftrieb der warmen Luft werden die Wassertröpfchen in der Wolke weit nach oben gewirbelt. Die Tropfen reiben aneinander und laden sich dadurch elektrisch auf. Vermutlich sammelt sich die positive Ladung im oberen Teil der Wolke, die negative Ladung im unteren Teil. So baut sich eine immer größere Spannung auf (100 Millionen Volt), die sich schließlich in einem Blitz entlädt. Dabei fließt elektrischer Strom (mehrere 100.000 Ampere). Durch die gewaltige Hitze dehnt sich die Luft um den Blitz mit einem gewaltigen Knall aus, ähnlich einer Explosion. Dieses laute Krachen bezeichnen wir als Donner.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur, Wind und Feuchtigkeit.
  • Messmethoden: Das Blitzortungssystem besteht aus einem Sensoren-Netzwerk, welches die elektromagnetische Strahlung misst, die Blitze aussenden. Aus diesen Daten werden der exakte Entladungsort und die Stärke, Polarität und weitere Parameter von Blitzen berechnet. Das Ergebnis sind detaillierte und präzise Blitzdaten.
  • Quelle: pixabay.com


    Donner Audiodatei

  • Mit Luftdruck wird der von der Masse der Luft unter der Wirkung der Erdanziehung ausgeübte Druck bezeichnet. Er ist definiert als das Gewicht der Luftsäule pro Flächeneinheit vom Erdboden bis zur äußeren Grenze der Atmosphäre.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur, Wind und Höhe.
  • Messmethoden: Dosenbarometer (am gebräuchlichsten), Flüssigkeitsbarometer und elektronische Sensoren.
  • Angaben in Hektopascal (hPa) - 1 hPa = 1 mbar | Der mittlere Luftdruck beträgt in Meereshöhe 1013,25 hPa.
  • Tiefdruck bis 1013 hPa | Hochdruck > 1013 hPa.
  • Gesundheit: Wetterfühlige Menschen leiden bei Tiefdruck u.a. unter Herz-Kreislaufbeschwerden, Gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit u.s.w.
  • Eine Isobar ist eine Linie auf einer Wetterkarte, die Orte mit gleichem Luftdruck verbindet. Sie hilft, Hoch- und Tiefdruckgebiete zu identifizieren und das Wettergeschehen zu verstehen. Isobaren werden in meteorologischen Wetterkarten verwendet, um den Luftdruckverlauf darzustellen.
  • Isobarenkarte - Die schwarzen Linien kennzeichnen Gebiete mit gleichem Luftdruck.
    Quelle: weltderphysik.de
  • Die Luftfeuchtigkeit oder Luftfeuchte ist der Masseanteil des gasförmigen Wasserdampfs in Luft. In der Luft schwebendes flüssiges Wasser (Regen, Nebel, Schnee) werden der Luftfeuchtigkeit nicht zugerechnet. In Abhängigkeit von Temperatur und Druck kann ein gegebenes Luftvolumen nur eine gewisse Höchstmenge Wasserdampf enthalten. Die relative Luftfeuchtigkeit (rF) beträgt dann 100 %.
    Die absolute Luftfeuchte (pw) ist die tatsächliche Menge Wasser im Luftvolumen.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur.
  • Messmethoden: Absorptionshygrometer (am gebräuchlichsten), Sensoren, u.v.a.
  • Angaben in Prozent (%) für relative Luftfeuchte rF.
  • Angaben in Gramm pro Kubikmeter (g/m3) für absolute Luftfeuchte pw.
  • Temperatur der bodennahen Atmosphäre. Gemessen wird freistehend im Schatten in 2m Höhe.
  • Messmethoden: Ausdehnungsthermometer (Alkohol oder Quecksilber). Elektronische Messfühler (Thermoelemente).
  • Angaben in Grad Celcius (°C) | Kelvin (K) = [°C + 273,15]  | Grad Fahrenheit (°F) = [(°C x 1,8) + 32]
  • Die Luft hat in bodennahen Schichten der Atmosphäre folgende Zusammensetzung:
    78,08% Stickstoff (N2)
    20,94% Sauerstoff (O2)
    0,93% Argon (Ar)
    0,04% Kohlenstoffdioxid (CO2)

    Sowie:
    Wasserdampf, dessen Gehalt in der Atmosphäre zeitlich sowie regional schwankt und im Mittel 0,4 % beträgt,
    Staubpartikel,
    Aerosole (kleine, in der Luft schwebende feste und flüssige Partikel),
    Schwefel- und Stickstoffverbindungen,
    flüchtige organische Verbindungen (VOC),
    Ozon (Sekundärprodukt, regionale und zeitliche Unterschiede),
    in der Atmosphäre erzeugte Radikale.
  • Beeinflussung durch: Höhe, natürlicher und zivilisationsbedingter Klimawandel.
  • Nebel besteht aus kondensiertem Wasserdampf in der bodennahen Luftschicht. Die dabei in der Luft schwebenden, gewöhnlich mikroskopisch kleinen Wassertröpfchen verringern die Sichtweite in Bodennähe.
  • Nebel kann sich bei Abkühlung unter den Taupunkt, bei Zunahme des Wasserdampfes durch Verdunstung und /oder Mischung von feuchtwarmer mit kalter Luft bilden. Auch eine Kombination dieser Prozesse ist möglich.
  • Die Bezeichnung Nebel wird gewöhnlich dann verwendet, wenn die Sichtweite in Bodennähe unter einen Kilometer absinkt, wobei die relative Luftfeuchte nahe der Sättigung (100%) liegt.
  • Unter dem Begriff "Niederschlag" versteht man in der Meteorologie die Ausscheidung von Wasser aus der Atmosphäre im flüssigen und/oder festen Aggregatzustand, die man am Erdboden messen oder beobachten kann.
  • Messmethoden: Niederschlagsmesser (Ombrometer). Dabei wird eine Niederschlagsmenge über einen definierten Zeitraum erfasst.
  • Angaben in Millimeter (mm) meteorologisch korrekt oder Liter pro Quadratmeter (L/m2) landläufig. 1 mm = 1 L/m2.
  • Ombrometer
    rain[e]observer LAMBRECHT meteo
    Infos zum Produkt auf lambrecht.net
  • Als Taupunkt bezeichnet man die Temperatur von feuchter Luft, die unterschritten werden muss, damit sich Wasserdampf als Tau oder Nebel abscheiden kann.
  • Messmethoden: Taupunktspiegelhygrometer
  • Angaben in Grad Celcius (°C) | Kelvin (K) = [°C + 273,15]  | Grad Fahrenheit (°F) = [(°C x 1,8) + 32]
  • Hochpräzises Taupunktspiegel-Hygrometer
    S8000-100 Michell Instruments
  • Unter Windgeschwindigkeit ist die horizontale Verlagerungsgeschwindigkeit der Luftteilchen zu verstehen. Da die Windgeschwindigkeit sowie die Windrichtung von der Beschaffenheit der Bodenoberfläche beeinflusst werden kann, wird sie gewöhnlich in 10 m Höhe über dem Boden gemessen und berechnet.
  • Beeinflussung durch: Umgebung.
  • Messmethoden: Anemometer (am gebräuchlichsten).
  • Angaben in Kilometer pro Stunde (km/h), nautische Knoten (kn) [1 kn = 1,852 km/h] , Meter pro Sekunde (m/s) [1 m/s = 3,6 km/h].
  • Als Windstärke bezeichnet man den anhand der Auswirkungen des Windes auf die Wasseroberfläche oder auf Objekte an Land geschätzten Stärkewert. In der international vereinbarten 13-teiligen Beaufort-Skala sind jedem Stärkewert Windgeschwindigkeitsbereiche zugeordnet.